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Hamburgs Sehenswürdigkeiten: Unsere Top-5 in 2021

Avatar of auszeitauszeit - 19. Juli 2021 - Hamburg

Die Stadt Hamburg zeichnet sich durch ihre vielen unterschiedlichen Facetten und die große Anzahl an beeindruckenden Sehenswürdigkeiten aus. Das Wahrzeichen der Metropole ist natürlich ihr Hafen, aber auch die Reeperbahn, die Alster und der Michel bieten einiges zu sehen und zu besichtigen.

Der Charakter von Hamburg ist historisch, grün und maritim – so lässt sich kaum entscheiden, welche der schönen Ecken der Hansestadt zuerst erkundet werden wollen. Um die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, stellen wir in folgendem Beitrag unsere persönlichen Top 5 Sehenswürdigkeiten von Hamburg vor, die perfekt im Rahmen eines Aufenthaltes in unserem Auszeit Hotel entdeckt werden können.

 

Sehenswürdigkeit Nummer 1: Der Fischmarkt mitsamt Fischauktionshalle

Der Fischmarkt zählt in Hamburg definitiv zu den begehrtesten und lohnenswertesten Sehenswürdigkeiten überhaupt. Zu diesem gehört natürlich auch die Fischauktionshalle, die bereits für sich ein absolutes Highlight darstellt.

Der sonst ziemlich beschauliche Platz vor der Auktionshalle verwandelt sich jeden Sonntag erneut in einen bunten Treffpunkt der Schnäppchenjäger, Marktschreier, Nachtgestalten und der Fischliebhaber. Allerdings wird auf dem Fischmarkt keinesfalls nur Fisch verkauft, sondern auch alle anderen erdenklichen Dinge.

Diese Sehenswürdigkeit ist besonders gut für Frühaufsteher geeignet, schließlich startet der Fischmarkt bereits um 5:30 Uhr und findet gegen 12:00 Uhr mittags sein Ende. Diejenigen, die sich so früh nicht aus dem Bett quälen möchten, können es natürlich auch wie die Jugend von Hamburg machen und den Fischmarkt nach einer durchfeierten Nacht auf dem Kiez direkt bei Sonnenaufgang besuchen.

Der Besuch auf dem Fischmarkt lässt sich im Übrigen ideal mit einem leckeren Brunch in der Fischauktionshalle verbinden. Dort ist alles zu finden, was das Gourmetherz begehrt, inklusive Live-Musik. Im Vorfeld kann online ein Platz reserviert werden.

Sehenswürdigkeit Nummer 2: Die Alster

Die Alster kann durchaus auch als Lebensader von Hamburg bezeichnet werden. Im Grunde handelt es sich bei der Alster natürlich um einen Fluss, allerdings wird in der Regel mit dem Begriff „Alster“ in Hamburg der Alstersee gemeint. Dieser setzt sich aus zwei Teilen zusammen, nämlich der Binnen- und der Außenalster.

Die Binnenalster ist direkt im Hamburger Zentrum zu finden, gegenüber von ihr liegt das berühmte Alsterhaus, also das Hamburger KaDeWe. Die 60 Meter hohe Alsterfontäne, die jeden Tag von 09:00 bis 0:00 beeindruckend in die Höhe schießt, befindet sich auf der besagten Binnenalster. Allerdings ruht sie in den Wintermonaten.

Dahinter, abgegrenzt durch die Kennedy- und die Lombardsbrücke, ist die wesentlich größere Außenalster zu finden. Mitsamt dem Alsterpark eignet sich diese ideal für einen tollen Spaziergang oder eine Laufrunde. Besonders im Frühjahr, wenn die vielen Bäume miteinander um die Wette blühen, zeigt sich der Alsterpark in seiner schönsten Pracht.

Sehenswürdigkeit Nummer 3: Der Michel – Sankt Michaelis

Der Michel galt für eine lange Zeit als das Wahrzeichen von Hamburg. Die Elbphilharmonie macht der Kirche jedoch seit einigen Jahren ernsthafte Konkurrenz. Dennoch bleibt der Besuch des Michels definitiv ein wahres Hamburger Highlight.

Der liebevolle Kosename Michel steht übrigens für Sankt Michaelis, die Hauptkirche der Hansestadt. Die Höhe der Kirche beträgt beeindruckende 133 Meter. In ihrem Inneren befinden sich fünf Orgeln, die größte Kirchturmuhr in der gesamten Bundesrepublik und einen Gewölbekeller. Darüber hinaus bietet der Michel einen luftigen, spektakulären Ausblick über Hamburg. Für den Eintritt in den Turm werden fünf Euro veranschlagt.

Das Dasein des Michels war übrigens nicht immer einfach. Seit der ersten Errichtung der Kirche im Jahr 1647 wurde sie zweimal vollständig zerstört – jedoch ganze dreimal wieder neu aufgebaut.

Der Nachtmichel stellt ein besonderes Highlight dar. Nachts geht es dann mit dem Aufzug in einen der höchsten Kirchtürme weltweit. Auf dem historischen Türmerboden 7 bläst der Turmbläser jeden Tag um 21:00 Uhr in seine Trompete – außer an Sonn- und Feiertagen.

Sehenswürdigkeit Nummer 4: Die Reeperbahn – Die heißeste Meile Deutschlands

Diejenigen, die der Reeperbahn keinen Besuch abgestattet haben, haben Hamburg eigentlich gar nicht wirklich besucht. Zwar gestaltet sich die Reeperbahn sehr touristisch, dennoch lohnt sich eine kleine Erkundungstour auf der heißen Meile.

Zu finden ist der sündige Kiez im Stadtteil St.Pauli, der Vergnügungsmeile von Hamburg. Das Leben beginnt hier erst am Abend. Es sind zahlreiche Bars, Diskotheken, Strip- und Nachtclubs zu finden – sowie einige der schrägsten Gestalten in ganz Deutschland.

Ehrwürdige Institutionen, wie beispielsweise die Kneipe „Zur Ritze“, die über einen eigenen Boxkeller verfügt, der Beatles-Platz, die legendäre Herbertstraße, das Panoptikum und der älteste SM-Club Europas, der Club de Sade, sind auf der Reeperbahn ebenfalls ansässig.

Die Karriere der Reeperbahn begann jedoch ursprünglich nicht als Ort der Vergnügung. Ihren Namen verdankt sie vielmehr den Reepschlägern, die eine gerade, lange Bahn für die Herstellung von Schiffstauen benötigten. In dem Museum für Hamburgische Geschichte kann ein solches Seilmodell noch heute begutachtet werden.

Sehenswürdigkeit Nummer 5: Planten un Blomen

Diejenigen, die ihren Besuch in Hamburg zwischen Mai und August planen, sollten keinesfalls darauf verzichten, einen abendlichen Abstecher in den Park „Planten un Blomen“ zu unternehmen.

In dem Park mit dem putzigen Namen steigen jeden Tag um 22:00 Uhr bis zu 26 Meter hohe Wasserfontänen in die Luft, die mit bunten Lichtern bestrahlt werden. Dazu findet eine herrliche Begleitung durch klassische Musik statt. Dabei ist dieses Spektakel vollkommen kostenlos und bildet die perfekte Möglichkeit, einen tollen Tag in Hamburg entspannt ausklingen zu lassen.

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